Osterstr. 31-32, 31134 Hildesheim

Black Power,

Bob Beamons Jahrhundertsprung, Olympische Spiele in Grenoble und Mexiko-City, Kalter Krieg auf

der Aschenbahn und im Eiskanal. Der Sport war 1968 auf dem Weg zur Pop-Kultur. Auch im Jahr der großen Unruhen galt er vielen noch immer als Insel des Unpolitischen, anderen als Symbol des Kapitalismus.
Eine Zeitreise mit Jean-Claude Killy, einem Kufenstreit, Pelé, König Johan und Kaiser Franz, Jim Clark, Uwe Seeler und Karl-Heinz Schnellinger, Max Merkel, Jupp Elze, Arthur Ashe und Billie Jean King, George Best, Ingrid Becker, Tommie Smith und John Carlos, Bob Beamon und Dick Fosbury, Karl Adam und dem „Deutschland-Achter“, Manfred Wolke, George Foreman und Muhammad Ali, Emil Zatopek und Vera Čáslavská, Willi Lemke, Günther Netzer und Hacki Wimmer, Avery Brundage, Paul Breitner und Erwin Kostedde sowie Rudi Dutschke in der Berliner Ostkurve.
Mit Essays von Zeitzeugen und Sportwissenschaftlern. Interview zum Buch auf Deutschlandfunk Kultur

1968 im Sport
124 Seiten, Paperback
70 Fotos
ISBN 978-3-96423-004-1
18,00 €

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