Osterstr. 31-32, 31134 Hildesheim

Seit 1986 hält Klaus Feierabend am Vorabend des Berlin-Marathons beim oekumenischen Abendgebet in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche die Läuferpredigt.

Ist das Leben die Summe eigener Entscheidungen oder Schicksal?
Über diese Frage kommen der beinamputierte Johann Schwarz und der Autor Anfang der 1960er-Jahre ins Gespräch.

In den einschlägigen Werken zur preußischen Geschichte taucht Johann Daniel Wilhelm Otto Uhden (1763-1835) bestenfalls als Fußnote auf.

Wie bastelt man mit dem kleinen spanischen Kronprinzen Felipe auf dem Teppichboden sitzend am besten Papierflieger? Und wie findet man den „geheimen Gang vom christlichen zum muslimischen Paradies“?

Darf Theater stören? Oder muss es sogar stören? Dieser Frage geht der Autor am Beispiel Hildesheims nach.

Der Sport des Niltals stellt historisch einen einzigartigen Sonderfall dar und bietet eine Vielzahl an bemerkenswerten Ereignissen:

Wenn von Athleten und ihren Wettkämpfen im alten Griechenland die Rede ist, fallen einem zuerst die antiken Olympischen Spiele ein.

Sportler, die Großtaten auf ihren Gebieten leisten, wurden zu allen Zeiten von ihren Zeitgenossen geschätzt, bewundert und hymnisch verehrt. Das ist kein Phänomen, das erst in der Moderne aufgetreten wäre.

Frauenfußball boomt ununterbrochen.

Das Buch „High Performance Gymnastics“ ist aus einer deutsch-brasilianischen Kooperation auf dem III. SIGARC Kongress im Jahr 2012 in Sao Paulo (Brasilien) hervorgegangen.

Dieser Band enthält eine Sammlung von insgesamt 82 Kommentaren des Autors, die zuvor in der „DOSB-PRESSE“, dem Presse- und Informationsdienst des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) erschienen sind.

Bis heute ist die Bilanz der sportlichen Erfolge der DDR beeindruckend. Als ein wesentlicher Faktor dieses Erfolges gilt die systematische Sichtung und Entwicklung von sportlich talentierten Kindern und Jugendlichen.

Mit 50 Jahren den ersten Marathon laufen, mit 75 Weltmeisterin im Speerwurf werden. Noch bis vor wenigen Jahren galten derartige Ambitionen in der Öffentlichkeit als verschroben.

Der 80. Geburtstag von Hans Langenfeld ist Anlass, seine „Impulse für die Sportgeschichte“ zu dokumentieren, zu würdigen und kritisch zu kommentieren.

Dieses Buch ist eine kleine Sensation: 1798 veröffentlichte Johann Christoph Friedrich GutsMuths in Weimar sein „Kleines Lehrbuch der Schwimmkunst zum Selbstunterrichte“.

In 40 Jahren deutscher Teilung ist auch der Sport in beiden deutschen Staaten unterschiedliche Wege gegangen, dennoch blieb er - wie vielleicht kein anderer gesellschaftlicher Bereich - doch auch immer eng aufeinander bezogen.

Dieser attraktiv gestaltete und opulent ausgestattete Band wirft einen Blick zurück auf 175 Jahre Turn- und Sportgeschichte.

Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung zum Verhältnis von Politik und Sport hat in Deutschland bislang erst in Ansätzen stattgefunden.

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