„Fundamentalismus“ ist ein Schlüsselbegriff der gegenwärtigen Weltpolitik.

„Die dunkle Seite des Balles“ beleuchtet in 34 Spieltagen und einem spektakulären Finale auf unterhaltsame, zuweilen skurrile Weise die Verwerfungen, Auswüchse und Untiefen der Unterhaltungsbranche Fußball.

Wer oder was ist eigentlich ein Schnüdel? Wo liegt die Grüne Au? Wieso stand Günter Netzers Ferrari in Erlangen? Was machen Esel auf dem Fußballplatz? Wo saß Fritz Walter auf der Trainerbank? Und was wurde aus dem einstigen Zuhause des bedeutendsten Vereins?

Das Buch behandelt die deutsch-deutsche Sportpolitik der Jahre 1960 bis 1968. Diese wird als Teil der Deutschlandpolitik beider Seiten beschrieben. Deshalb liegt der Fokus der Betrachtung auf der olympischen Ebene.

In Deutschland wird derzeit um Werte gerungen. Streitig ist die Bestimmung von Volk, Nation, Patriotismus, Demokratie, Heimat, Solidarität. Was aber trägt die gemeinsame Verfassung Deutschlands von unten?

"Sportlerinnen schreiben Geschichte" ist ein Buch über Grazien und Gipfelstürmerinnen, Rekordhalterinnen und Grenzgängerinnen, deren Biografien auch jenseits des Sports spannend und inspirierend sind.

Seit über 100 Jahren wird in Deutschland Handball gespielt.

Dieser Band versammelt verschiedene Aufsätze aus den sogenannten Lanzer Jahn-Kolloquia sowie weitere Originalbeiträge.

Der Hannoversche Schwimm-Verein wird in diesem Jahr 125 Jahre alt.

25 prominente und weniger prominente "Lifetime Runners" erzählen aus ihrem Läuferleben.

Doris Carla Doussemer erzählt das Aufwachsen, Leben und Wirken Bischof Bernwards aus heutiger Perspektive.

Max Danz  war erster und langjähriger Vorsitzender des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV), später dessen Ehrenpräsident, Mitbegründer von NOK, DSB und DOG sowie Mitglied zahlreicher internationaler Gremien.

Fragen nach der pädagogischen Begründung und speziell nach dem Sinn des Sports bilden die zentralen Arbeitsschwerpunkte von Dietrich Kurz, einem der renommiertesten deutschen Sportpädagogen.

Wir befinden uns im Jahre 2017 n. Chr. Kaum jemand interessiert sich mehr für die Geschichte der antiken Olympischen Spiele.

Boxen gehörte in der DDR zu den besonders geförderten Sportarten.

Viel mehr als nur ein "normaler" Radwanderführer.

Sportpolitik muss sich an der Idee und den Interessen des Sports orientieren. Doch die Realität ist häufig eine andere.

Die deutsche Sportmedizin bietet viele Gründe für eine wissenschaftlich-historische Betrachtung und Auseinandersetzung.

Der Dresden Football Club von 1873 genießt in Fußballerkreisen ein ganz besonderes Renommee.

(Hörbuch) Als der siebenjährige Tom 1975 zum ersten Mal ein Spiel des BVB im Westfalenstadion erlebt, ist er so fasziniert, dass die Borussia zu seiner ersten großen Liebe wird.

Tagungsband zum 1. Essener Kinder- und Jugendsportkongress

Eine nostalgische Zeitreise zu 22 Stadien, die es in dieser Form heute nicht mehr gibt.

Was kenianische Läuferinnen antreibt: Mittel- und Langstreckenlauf stellt in Kenia eine junge, aber bereits sehr erfolgreiche Disziplin im Frauensport dar.

Als der siebenjährige Tom 1975 zum ersten Mal ein Spiel des BVB im Westfalenstadion erlebt, ist er so fasziniert, dass die Borussia zu seiner ersten großen Liebe wird.

16. Mai 1965: Ein Zwölfjähriger erlebt, wie Borussia Mönchengladbach Meister der Regionalliga West wird und kurze Zeit später in die Bundesliga aufsteigt.

Der Braunschweiger Konrad Koch machte Ende des 19. Jahrhunderts den Fußball in Deutschland populär. Koch war als Lehrer ein Mann der Tat als auch des Wortes.

Sven Güldenpfennig hat Band 13 seiner Reihe "Sport als Kultur. Studien zum Sinne des Sport" vorgelegt: "Weltsport in der Weltpolitik". 

Ein Jahr nach dem Mauerfall ist der Berliner Fußball auch auf dem Papier wiedervereint: Im November 1990 treten die Ost-Berliner Fußballer und ihre Vereine dem Berliner Fußball-Verband bei.

Der zufällige Fund der Entnazifizierungsakte, der Großvater auf dem Foto mit Parteiabzeichen, die Karriere als Staatsanwalt in Potsdam.

Der Weitspringer Luz Long ist der Nachwelt vor allem über ein Foto im Gedächtnis geblieben: Long lächelnd mit dem vierfachen Goldmedaillengewinner Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin.

Das Fußballspiel war einst Teil der organisierten Arbeiterbewegung.

„Darf man jetzt von Mode sprechen?“, fragt im Frühjahr 1946 die Wochenzeitung „Die Zeit“.
Viele Frauen haben gerade jetzt eine ungestillte Sehnsucht nach modischer Kleidung.

Mark Hodkinson ist in England eine „große Nummer“ als Musik- und Sportjournalist.

Der Autor hat für dieses Buch 13 Städte, 19 Vereine und über 50 Zeitzeugen aufgesucht.

Benedikt Klein ist ein halbwegs talentierter Kicker und durchaus zufrieden mit seinem Leben.

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