Osterstr. 31-32, 31134 Hildesheim

Eine nostalgische Zeitreise zu 22 Stadien, die es in dieser Form heute nicht mehr gibt.

Was kenianische Läuferinnen antreibt: Mittel- und Langstreckenlauf stellt in Kenia eine junge, aber bereits sehr erfolgreiche Disziplin im Frauensport dar.

Als der siebenjährige Tom 1975 zum ersten Mal ein Spiel des BVB im Westfalenstadion erlebt, ist er so fasziniert, dass die Borussia zu seiner ersten großen Liebe wird.

16. Mai 1965: Ein Zwölfjähriger erlebt, wie Borussia Mönchengladbach Meister der Regionalliga West wird und kurze Zeit später in die Bundesliga aufsteigt.

Der Braunschweiger Konrad Koch machte Ende des 19. Jahrhunderts den Fußball in Deutschland populär. Koch war als Lehrer ein Mann der Tat als auch des Wortes.

Sven Güldenpfennig hat Band 13 seiner Reihe "Sport als Kultur. Studien zum Sinne des Sport" vorgelegt: "Weltsport in der Weltpolitik". 

Ein Jahr nach dem Mauerfall ist der Berliner Fußball auch auf dem Papier wiedervereint: Im November 1990 treten die Ost-Berliner Fußballer und ihre Vereine dem Berliner Fußball-Verband bei.

Der zufällige Fund der Entnazifizierungsakte, der Großvater auf dem Foto mit Parteiabzeichen, die Karriere als Staatsanwalt in Potsdam.

Der Weitspringer Luz Long ist der Nachwelt vor allem über ein Foto im Gedächtnis geblieben: Long lächelnd mit dem vierfachen Goldmedaillengewinner Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin.

Das Fußballspiel war einst Teil der organisierten Arbeiterbewegung.

„Darf man jetzt von Mode sprechen?“, fragt im Frühjahr 1946 die Wochenzeitung „Die Zeit“.
Viele Frauen haben gerade jetzt eine ungestillte Sehnsucht nach modischer Kleidung.

Mark Hodkinson ist in England eine „große Nummer“ als Musik- und Sportjournalist.

Der Autor hat für dieses Buch 13 Städte, 19 Vereine und über 50 Zeitzeugen aufgesucht.

Benedikt Klein ist ein halbwegs talentierter Kicker und durchaus zufrieden mit seinem Leben.

Was der Sport für die Gesellschaft leistet, besteht darin, dass er sein eigenes sinngerechtes Zustandekommen gewährleistet. Nicht weniger, und nur unter günstigen Bedingungen auch manches mehr.

In neun Denkanstößen hält Sven Güldenpfennig erneut ein leidenschaftliches Plädoyer für die Anerkennung des Eigensinns des Sports und fordert eine „Rückbesinnung auf ein puristisches Sportverständnis“.

Der Autor untersucht seine These vom „Missbrauch des Sports“ an den Olympischen Spielen von Berlin 1936, der Fußball-WM 2014 in Brasilien, der Fußball-Bundesliga, des doppelten Falls des Uli Hoeneß, an Lokalismus und Nationalismus, der Inklusion behinderter Sportler, der Rolle der Kirchen bei Olympia sowie dem Beitrag des Sports zur Nachhaltigkeit.

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470  

Paperback

15 x 22

Der wohl bekannteste und profilierteste deutsche Fan- und Gewaltforscher Gunter A. Pilz hat für den Arete Verlag einschlägige Aufsätze aus den letzten 15 Jahren zusammengestellt.

Mit Originalaufsätzen von Gerd Dembowski, Jonas Gabler, Daniel Kirchhammer, Detlef Kuhlmann, Gunter A. Pilz, Michael Schnerre, Franciska Wölki-Schumacher, Olaf Zajonc sowie einem Gastbeitrag des Fußball-Trainers Ewald Lienen.
Themen sind u. a. Homophobie im Fußball, die Entwicklung der Ultrà-Szene sowie konkrete Projekte der KoFaS mit dem 1. FC Köln, Hannover 96, dem DFB und dem Niedersächsischen Fußball-Verband.Dieses Buch ist zugleich Band 2 der KoFaS-Reihe.

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160  

Paperback

17 x 24

Dieses Buch ist dem Leben und Wirken von Gunter A. Pilz gewidmet. Kernstück dieser Festschrift bilden ältere, wegweisende Texte von Gunter A. Pilz.

Während die Dopinggeschichte der DDR seit vielen Jahren gut erforscht ist, wussten wir bislang wenig über Doping und Anti-Doping in Westdeutschland.

Dieser Tagungsband dokumentiert aktuelle Forschungsfelder und -themen der Sportgeschichte in Deutschland und insbesondere der mitteldeutschen Region.

Dieser Tagungsband dokumentiert die aktuellen Initiativen eines zeitgemäßen Umgangs mit dem kulturellen Erbe des Sports.

Mit den Begriffen Sport, Geschichte und Pädagogik lässt sich nicht nur das langjährige Wirken von Michael Krüger in Forschung und Lehre umreißen.

Tokio, Olympia-Stadion, 20. Oktober 1964: Mit letzter Willensanstrengung rettet sich der deutsche Zehnkämpfer Willi Holdorf ins Ziel des abschließenden 1.500m-Laufs und bricht dort entkräftet zusammen.

Diese Sammlung enthält Texte unterschiedlicher Genres, die den Berlin-Marathon literarisch verarbeiten.

Seit 1986 hält Klaus Feierabend am Vorabend des Berlin-Marathons beim oekumenischen Abendgebet in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche die Läuferpredigt.

Ist das Leben die Summe eigener Entscheidungen oder Schicksal?
Über diese Frage kommen der beinamputierte Johann Schwarz und der Autor Anfang der 1960er-Jahre ins Gespräch.

In den einschlägigen Werken zur preußischen Geschichte taucht Johann Daniel Wilhelm Otto Uhden (1763-1835) bestenfalls als Fußnote auf.

Wie bastelt man mit dem kleinen spanischen Kronprinzen Felipe auf dem Teppichboden sitzend am besten Papierflieger? Und wie findet man den „geheimen Gang vom christlichen zum muslimischen Paradies“?

Darf Theater stören? Oder muss es sogar stören? Dieser Frage geht der Autor am Beispiel Hildesheims nach.

Der Sport des Niltals stellt historisch einen einzigartigen Sonderfall dar und bietet eine Vielzahl an bemerkenswerten Ereignissen:

Wenn von Athleten und ihren Wettkämpfen im alten Griechenland die Rede ist, fallen einem zuerst die antiken Olympischen Spiele ein.

Sportler, die Großtaten auf ihren Gebieten leisten, wurden zu allen Zeiten von ihren Zeitgenossen geschätzt, bewundert und hymnisch verehrt. Das ist kein Phänomen, das erst in der Moderne aufgetreten wäre.

Frauenfußball boomt ununterbrochen.

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