Was wir dem Sport schulden

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Autor

ISBN

978-3-96423-059-1

Was wir dem Sport schulden

Vom Umgang mit einem verletzlichen Kulturgut

ISBN: 978-3-96423-059-1

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Formate
466

Paperback
15 x 22 cm

34,95 

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Beschreibung

Der Sportdiskurs wird seit jeher dominiert von der Annahme, dass der Sport der Gesellschaft etwas schulde, das über sein bloßes Stattfinden hinausreicht. Nur so sei sein Existenzrecht zu begründen. Dieser vermeintlichen Selbstverständlichkeit wird in diesem Band erneut widersprochen. Damit der Sport als ein verletzliches Kulturgut seine unverwechselbare und durch nichts ersetzbare Leistung erbringen kann, schulden umgekehrt wir, die Gesellschaft, ihm die Bereitstellung der dafür erforderlichen materiellen und ideellen Ressourcen.
Den Fragen, wie vieles von dem, was wir dem Sport schulden, theoretisch begründet und praktisch befolgt und wie diese Herausforderung verfehlt werden kann und tatsächlich immer wieder verfehlt wird, gelten die Studien dieses Buches. Ferner werden einige literarische Arbeiten in den Blick genommen, die der „Seele“ des Sports auf der Spur sind und so der intellektuellen Auseinandersetzung mit dem Sport eine zusätzliche emotionale Tiefe verleihen.
Die Studien sind im Stil einer meinungsfreudigen Urteilsbildung gehalten.

Zusätzliche Informationen

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978-3-96423-059-1

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